Beiträge von Knil

    Alter: 26


    Name: Andy Schulz


    (Funk Name: Lost)


    Mutter: Isabel Schulz


    Vater: Bill Schulz


    Beruf: Soldat in der Bundeswehr (Rettungsspringer)


    Rang: Oberstabsarzt


    Sprachen: Englisch, Deutsch



    Andy wuchs in einem relativ wohlhabenden Elternhaus, in einem kleinen Dorf bei Frankfurt auf. Seine Kindheit wurde durch Mobbing und Erniedrigungen seitens anderer Kinder und Teenager geprägt. Er hatte kaum Freunde, wodurch er einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit entwickelte. Jedoch machte ihn das Mobbing weder aggressiv noch depressiv, nein er wurde stattdessen freundlich und hilfsbereit anderen Menschen gegenüber. Er hatte stets Respekt vor älteren Personen, auch wenn er diese nicht kannte. Er war immer der Erste, wenn jemand in Not war und Hilfe brauchte, der anbot zu Helfen, bei einem Unfall beispielsweise. Ein prägendes Ereignis war ein Unfall, den er im Alter von 12 Jahren mitbekam. Auf dem Weg von der Schule nach Hause geriet ein Auto ins Rutschen und prallte frontal in einen Baum. Er rannte sofort los, um den Innensaßen zu helfen. Es war nur der Fahrer im Auto, welcher aber schwer verletzt war. Er bemerkte wie das Auto zu qualmen anfing, es war ein schwarzer Qualm. Er begann zu schreien: "Es brennt! Hilfe, es brennt!". Zwar kamen Leute, aber zu Andys entsetzten begannen sie zu filmen, anstatt zu helfen. Verzweifelt probierte er die Tür zu öffnen, doch diese war zu stark verdrückt, er bekam sie einfach nicht auf. Erneut reif er Laut zu den mittlerweile filmenden Leuten: "Helft mir doch!", doch wieder half ihm keiner. Einige von ihnen filmten nun auch ihn direkt. Schließlich musste Andy vom Auto zurückweichen, wegen der Hitze und dem Qualm, der mittlerweile aus dem Motorraum drang. Nur einen kurzen Augenblick später stand das Auto komplett in Flammen. Als die Rettungskräfte endlich eintrafen, war es schon zu spät. Andy sank in sich zusammen, während alles um ihn herum im Chaos versank.



    Zu diesem Zeitpunkt hatten seine Mitschüler es schon geschafft, ihn aus der Jugendfeuerwehr raus zu mobben. Er versuchte sich den anderen anzupassen, doch er konnte es ihnen nie recht machen. Seine Mitschüler mobbten ihn immer weiter, und so verbrachte er viel Zeit mit Erwachsenen. Die schönsten Erlebnisse bis dahin, hatte er mit seinem Vater, wenn sie zusammen Lost-Places besuchten. Noch im selben Jahr machte Andy auch seinen CEMAS* Tauchschein in Ägypten, um mit seinem Vater die Salem express, so wie viele bunte Riffe zu betauchen.



    Es folgte die Zeit der Selbstfindung, in der er beschloss, Arzt zu werden. Doch sein Zeugnis war zu schlecht, um ein reguläres Studium zu machen. Allerdings wurde ihm ein Studium über die Bundeswehr angeboten, dieses Angebot nahm er sofort an. Allerdings musste er sich dafür 17 Jahre lang verpflichten. Die Studienzeit war eine sehr prägende und sehr schöne Zeit. Hier lernte Andy auch seinen besten Freund Jansen kennen. Viele Abende saßen die beiden in ihrer Studentenbude zusammen und lernten gemeinsam, wobei sie sehr viel Spaß hatten. Dies waren bis dahin die positivsten Erfahrungen, die er mit gleichaltrigen gemacht hatte.



    Nach dem er mit seinem Studium fertig war, wurden er und sein Freund als Truppenärzte eingesetzt. Nach zwei Jahren bekam der komplette 2,. Sanitätszug den Marschbefehl an die Grenze von Polen, um medizinische Hilfe wegen einer mysteriösen Seuche zu leisten. Dort angekommen wurden sie weiter nach Linovia versetzt, um dort ein Feldlazarett zu betreiben. Die Lage geriet jedoch schnell außer Kontrolle. Sie gruben sich immer weiter ein und begannen den Leuten die noch nicht infiziert, und zu „Beißern“ geworden waren, zu helfen. Als sie mal wieder rausfuhren um verletzten zu helfen, gerieten sie in eine Gruppe aus ungefähr zwanzig Infizieren, welche sich vor dem Gebäude befand, in dem die verletzten Personen waren. Sie versuchten die „Beißer“ abzuwehren, doch es kamen immer mehr. In diesem Durcheinander traf irgendjemand Jansen im Bauchbereich, er viel zu Boden, und um ihn herum bildete sich eine Lache aus Blut.



    Andy zog ihn in ein Haus und begann ihn zu behandeln. Verzweifelt versuchte er die Blutung zu stoppen, was ihm auch kurzzeitig auch gelang. Dabei vergaß er alles um sich herum, auch die anderen verletzten. Voll und ganz nur bei Jansen redete er ihm gut zu: „Komm schon, bleib bei mir. Du wirst das schaffen.“. Dann rief er zu einem Kameraden: „05Fenta, 4Nork, 3Keta! Na wird’s bald!“, er gab seinem verletzten Freund die Medikamente. „Der Puls geht in den Keller“, murmelte er vor sich hin, und vorderte dann wieder laut: „4Epi!“. Immer noch an Jansens Seite griff er verzweifelt zum Funkgerät…



    „Blue Ray, this is Angel one, over“


    „This is Blue Ray, go ahead, over“


    „I have a medivac request, over“


    „Roger that, sand your reqwest, over“


    „Line 1. Two decimal niner km South of point x-ray, brake.“


    „Line 2. 56.215 Mhz, Angel one, brake.“


    „Line 3. One Bravo, brake.“


    „Line 4. Delta, brake.“


    „Line 5. One Alpha, Break.“


    „Line 6. Bravo, brake.“


    „Line 7. Chaly, brake.“


    „Line 8. Alpha, brake.“


    „Line 9. Negative, over“


    „Angel one, wir haben ein Problem. Wir haben gerade keine Mittel um einen Transport per Hubschrauber durchzuführen, Over“


    „Verdammt… Habe ich so mit, Over and out“


    Er lässt das Funkgerät sinken und gibt Jansen die maximale Dosis Morphin. Dann nimmt er die Hand seines Kameraden, drückt sie sanft und bleibt bei ihm bis er schließlich Tod ist. Weinend steht er auf und bemerkt die anderen Verletzten, für die meisten kann er nichts mehr tu, es ist zu spät. Wieder dreht er sich um und sieht seinen gefallenen Kameraden an, ein Spruch seines Ausbilders geht im durch den Kopf: „Wenn das Ergebnis die mittel rechtfertigt, ist man auf dem falschen Weg!“


    Er nimmt seinen toten Kameraden auf, und trägt ihn zu den Fahrzeugen. Er legt ihn in das Fahrzeug und sieht in die Runde, alle sehen betroffen aus. Sie steigen ein und fahren zurück zum Feldlazarett. Blutüberströmt begräbt er mit seinen Kameraden seinen gefallenen Freund. Die Tage danach kann er nicht wirklich schlafen…


    Zwei Wochen später…

    Die meisten aus dem Feldlazarett sind auf Versorgungstouren, die länger dauern oder sind gefallen.

    Diese Stille macht einen echt fertig, sie ist so verdammt zermürbend. Was würde ich nicht alles für ein paar spielende Kinder geben, oder eine Gruppe Menschen die fröhlich plaudert. Ich komme auf die ganze Situation noch nicht wirklich klar… Das geht über das, was man sich vorstellen kann hinaus… Haben wir das verdient??? Ich meine wer hoch steigt, der wird tief fallen, oder…

    Er sitzt auf seinem Bett und hält gedankenverloren die Jack seines gefallenen Freunds, bis ein Funkspruch ihn aus den Gedanken reist. Er hört dem Funk bis zum Ende zu steht dann auf und nimmt seine Ausrüstung und rennt zum BAT Fahrzeug….



    Wie er weiter macht:


    · Er sucht nach anderen überlebenden die seine Hilfe brauchen

    · Das erhalten des Lazaretts hat führ ihn die höchste Priorität


    Eigenschaften:


    · AGA (allgemeine Grundausbildung im militärischen)

    · EGB

    · Lässt niemanden zurück

    · Medizinisches Studium im Bereich der Humanmedizin

    · Hilfsbereit

    · Tauchschein CEMAS*

    · Kletterschein

    · Interessiert an so ziemlich allen

    · Kann mit Pfeil und Bogen umgehen

    · Kann mit den richtigen zutaten Bier brauen


    Schicksalsschläge:


    · Traumatisches Erlebnis im alter von 12 Jahren

    · Tod seines besten Freundes

    Moin,


    ich wollte mal fragen wies ausiet mit flaggen auf millitäherkleidung...

    Sollen flaggen nur auf Kleidung für soldartenchars und das Feldlatzerett sein oder sollen die flaggen überall auf der militäherkleidung sein egal ob normaler Sporn oder nicht...

    Momentan sind die flaggen auf allen militäherkleidungen drauf.