Beiträge von M4DGhost

Hallo der DayZ-Server ist ab dem 20 Uhr Restart wieder für alle verfügbar, ihr müsst das Modpack noch nicht neu laden. Weitere Überarbeitungen folgen im Laufe der nächsten Tage. Die arbeiten am Server können im Zeitraum von 12-20 Uhr zu Restarts führen, wie lange diese arbeiten dauern werden wissen wir noch nicht genau aber wir halten euch auf dem Laufenden.

    Name: Henry Mac Millan

    Spitzname: Mac

    Beruf: British SAS

    Codename: Alpha 6

    Dienstgrad: Captain

    Geburtsort: Glasgow

    Alter: 40

    Sprachen: Englisch (Muttersprache), Deutsch, Russisch




    Kurz und knapp über mich:

    Geboren wurde Ich in Glasgow Schottland, als kleiner Junge bewuderte Ich meinen Vater, der selbst Soldat war, deshalb war es mein Schicksal auch zur Armee zu gehen. Meine Mutter war Autoverkäuferin bei einem hoch angesehenem Autohaus. Mit 6 ging ich dann zur Schule, nicht so wie in Deutschland, sondern direkt in eine Ganztagesklasse von 9 Uhr früh bis abends um 4. Wir lernten schreiben, Lesen und Rechnen. Je höher die Klasse desto schwieriger wurde es, auch Fremdsprachen kamen hinzu wo ich Russisch und Deutsch lernte. Es war sehr Interessant zu wissen wie andere Länder Ihre Sprache aufgebaut ist. Nach der Schule machte ich eine Ausbildung zum Maurer. Meine Freizeit verbrachte ich im Fitnessstudio mit Freunden, da der Beruf sehr anstrengen und Muskelzehrend war. Nach der Ausbildung musste ich dann zur Armee. Hätte ich schon früher gewusst was das für ein Spaß ist wäre ich direkt nach der Schule hin.


    Leben in der Grundausbildung:

    Angekommen in der Kaserne ging es gleich zur Sache, Gehorsamkeit stand an der Tagesordnung, wer nicht hörte, musste Strafdienst machen. Diszipliniert setzte ich mich an die Sache dran, 12 Monate sind doch ein Klacks, dachte ich. Es wurde anstrengender den je. 10 Kilometermarsch, 5 Kilometer im ABC- Schutzanzug während des Hochsommers und Liegestütz.

    Erster Tag, als Sergeant den schottischen Streitkräfte:

    Mein erster Tag, ich sitze in einem Büro und durchsuche meinen Schreibtisch nach den Utensilien, die ich benötige, in meiner Freizeit gehe ich wieder in die Muckibude, damit ich in Form bleibe, meine Ausbildung zum Pionier ist auch mittlerweile durch. Aber jetzt mal so mein grober Tagesablauf: Um 5 Uhr stehe ich aufziehe meine Sport Sachen an und fange an zu Joggen auf unserem Rundkurs, das mache ich so ca eine Stunde jeden 2. Tag. Um 6 Uhr geht es dann in die Kantine und ich Frühstücke ausgiebe und schlinge wie ein Staubsauger alles runter, was auf meinem Tablett liegt. Baked Beans mit Speck und Eiern. Danach ist es kurz vor 7 und ich sitze im Büro ordentlich gekleidet und schreibe ausführliche Auslandseinsatzbericht. Einmal in der 4 mal in der Woche geht es zum Schießstand, man will ja nicht rosten. Das ist so circa mein Tagesablauf. Später dann ging es in die Pioniers Ausbildung. Gräben ausheben Camps errichten und Instandsetzen, Kommunikationseinrichtungen vorbereiten für die Funktechniker.


    Einige Jahre später:

    Hochgearbeitet zum Captain, ich sitze zuhause in Glasgow und hole meine Post aus dem Briefkasten, Rechnung, Rechnung,..... Was will der MoD ( Ministry of Defence) von mir??? Einladung zur Selection nach Wales. Hab ich solche Fähigkeiten und wie lange hat mich der MoD beobachtet??? Ich werde es versuchen.


    2 Monate später:

    Meine Anreise ging relativ zügig, mit dem Flugzeug nach Edinburgh und dann mit einem Militärtransporter nach Hereford. Ich darf mir jetzt 1 Woche lang das Leben der britischen Spezialkräfte ansehen und werde zugleich über die Einstellungskriterien und Tests informiert. Zugleich muss ich meine Fähigkeiten mit Karte und Kompass beweisen. Nachdem ich meine Fähigkeiten im Schwimmen und Fitness bewiesen hatte, kam dann schon die Erste Hilfe Prüfung. Nachdem ich diesen auch bestand, ging es erst richtig los, zu Battle Fitness Test in die Brecon Beacons. Mit einer 12 Mann Gruppe 2,5 Kilometer laufen in nur 13 Minuten??? Fast unmöglich! Wir schafften es nur mit ach und Krach, danach ging es im alleingang zurück, da hatte ich nur 11,5 Minuten.

    Von Tag zu Tag wurden weitere Geländeläufe und Orientierungsaufgaben bestritten werden und meine Gepäck wurde auch mit jedem Tag schwerer. In der 4. Woche wurde an jedem Tag ein Geländelauf gegen die Zeit bewältigt. Scheiße, mir tut alles weh. Jede Sekunde zählt, wer die Zeit nicht einhält, darf zurück in seine alte Einheit. Der Abschluss dieser Wochen bildet ein letzter Marsch mit 65 Kilometern über Hügel und 20 Kilo Gepäck sowie Gewehr. 6 Stunden vergingen 30 Kilometer geschafft. Ich bin müde, muss eine Stunde Schlafen. 7 Stunden von 20 waren bereits um, Ich stand auf und bewegte mich weiter während des Joggens sah ich andere Kameraden, die völlig entkräftet am Boden saßen und aufgegeben hatten. Nach 18 Stunden war ich kurz vorm Ziel, der letzte Kilometer. Immer wieder sah ich andere Leute. Ich schaffte es mit 19 Stunden und 30 Minuten. Nicht die beste Zeit, aber bestanden.

    Danach war ein paar Tage Ruhe um Kräfte zu sammeln und sich wieder Konzentriert ans Werk zu setzen Schusswaffentraining und der Umgang mit Sprengstoff und Takttrübungen standen an, sowie Dschungelüberleben und Abschlussprüfung im Dschungel.

    Der Abschluss bestand aus einer Gefangennahme und Verhör, zugleich musste ich mich 4 Wochen lang von dem Ernähren was es im Wald gab. WIEDERLICH 5 Tage von anderen Soldaten verstecken.

    Das 24 Stundenverhör war das schlimmste, Erniedrigung und Schlafentzug. Ich darf nicht reden: kein Name, kein Alter, keine Kennnummer. Die einzigste Antwort, die es von mir gab war ein: Tut mir leid, darf ich nicht sagen.

    Nachdem ich alle Strapazen über mich ergehen lassen hab und ich meinen Dienstgrad behalten darf ging ich in die Spezialausbildung zu den Scharfschützen, dort lernte ich Entfernung messen, Windrichtung einschätzen sowie die Arbeit als Spotter. Berechungen zur Entfernung und Abfall der Kugel die auf den Körper treffen soll. Ghillie bauen und richtig Tarnen.


    Zeitpunkt: Mitten in dem Weltuntergang

    Das SAS wurde gerufen um einen „VIP“ zu evakuieren dabei handelt es sich um einen britischen Abgeordneten des Palaments. Er soll wohlbehalten wieder nach London ausgeflogen werden. Nichts leichter als das, der Aufenthaltsort ist die Stadt Toplin.

    Zu aktuellem Zeitpunkt befindet er sich im Zentrum der Stadt und wird dort von Soldaten und Polizisten bewacht und geschützt, unsere Aufgabe wird sein den VIP zu holen, und diesen dann zu dem Militärflughafen nordwestlich von Gliniska zu bringen, wo auch unser Helikopter warten wird.

    Zeitpunkt: Fehlschlag der Mission

    Unser Pilot lies uns über Topolin Abseilen und flog weiter mit 3 anderen Teammitgliedern. Wir haben ab jetzt 8 Stunden Zeit bevor der Helikopter sich zurückzieht da der Sprit sonst knapp wird. Ich und noch 2 andere kämpften uns zum VIP durch. Dort empfingen uns auch die Soldaten und Polizisten und schilderten die aktuelle Lage. Munition wurde knapp und wir waren Nahe an der Stadt Gliniska, dort überrannten uns die Infizierten. Der Pilot und die anderen Truppen meldeten sich auch nicht mehr, seit mehr als 1 Stunde. Wir kamen am Flugfeld an dort Stand der Heli und mehrere 100 Infizierte, auch hier hieß es Zähne zusammenbeißen und ankommen, aber dort waren alle Tot, sie wurden wohl überrannt unsere Munition belief sich nur noch auf 3 Magazine pro Mann also 270 Schuss. Kurz bevor wir Gliniska erreichten trennte uns eine Horde Infizierter. Ich zog nach Sobotka und versuchte meine Leute zu erreichen. Niemand meldete sich und alle Teammitglieder sind mittlerweile tot. Also den MI6 zu informieren, was hier los ist und das Ich eine Notevakuierung brauche, ist auch nicht mehr drin. Jetzt warte ich ab bis die Infizierten hier sich etwas beruhigen und das ich aus der Hütte raus kann.