Beiträge von M4DGhost

    Name: Major Vladimir Tarasow

    Deckname: Strider

    Alter: 30

    Geboren: Kiew

    Beruf: FSB Agent


    Geboren wurde ich in Moskau, ich lebte zu Hause mit meinen 2 älteren Geschwistern, meiner Mutter und meinem Vater, der sehr selten Zuhause war, irgendein Manager Job halt. Meine Mutter war Lehrerin und meine Geschwister gingen noch zur Schule.

    Aber zurück zu mir, meine Kindheit war wie jede andere auch. Als ich in die Schule ging, lernten wir Rechnen, Schreiben und Fremdsprachen und so weiter. Mein erstes Referat über Queen Elisabeth die II, war besonders gut. Als mich aber dann die Lehrerin fragte, ob ich dieses Referat mit meinen Eltern schrieb und zusammenfasste, mit Nein beantwortete war sie Sprachlos. Nach der Schule begann der Ernst des Lebens.

    Mit 18 ging ich zum Militär und schloss meine Grundausbildung ab. Während der Ausbildung wurden mir bestimmte Werte vermittelt, wie zum Beispiel: Gehorsamkeit, Kameradschaft, sowie der Gebrauch von Schusswaffen, bzw. meiner Dienstwaffe.

    Zuerst wurde ich als normaler Wachsoldat eingesetzt. Ich lief durch den Stützpunkt und half den meinen Genossen beim Überprüfen der Papiere am Haupttor. Aber auch andere Aufgaben hatte ich, Waffenkammer bewachen, Waffen ausgeben an Soldaten und Waffenreinigung. Jeden Tag etwas Neues. In meiner Freizeit übte ich viel mit meiner AK ruhig und gelassen ging ich die Sachen an, gegenüber meiner Vorgesetzten war ich stets Befehls getreu. Leider hat das vielen anderen höheren Soldaten nicht gepasst und somit versetzte man mich in die Sperrzone von Tschernobyl.

    Am Außenposten Wache stehen war langweilig, aber auch aufregend, ab und zu versuchten andere Zivilisten die Sperrzone zu betreten. Außerdem war das Schmiergeld nicht schlecht.

    Nach 2 Jahren ging es zurück in die Basis, weitere Ausbildungen machen. Es ging zur Ausbildung in eine Spezialeinheit des FSB, dem russischen Geheimdienst. Dort ging es dann hauptsächlich um Agieren im Feindgebiet, Tarnen, Täuschen und bedeckt halten, sowie weitere Ausbildungsinhalte der Waffen. Die VSS sowie die Makarov Modell PB wurden meine neue Waffe. Scharfschütze sowie Aufklärer waren mein neues Fachgebiet.

    Man schickte mich nach Livonia in ein kleines, Bürgerkrieg geplagtes Land. Dort sollte ich als stetiger beobachter aggieren und regelmäßig Berichte liefern. Es war streng geheim also musste ich ohne Waffe los, aber selbst das war für mich kein Problem durch meine Nahkampf Ausbildung. Dort angekommen sammelte ich Beweismittel und tarnte meine Anwesenheit als einheimischer Polizist. Dort war es mir dann auch möglich in die Unterlagen der Seuche einzusehen die sich über die Tage hinweg weiter ausbreitete.

    Eine Woche später fälschte ich einen Versetzung-befehle nach Nadbor. Die Sache flog zum Glück nicht auf, es hätte schlimm Enden können für mich, aber es war meine einzige Chance mehr Unterlagen zu sammeln. Das Ende des Monats war nah und man verlangte einige Informationen, wie um die Situation steht. Kurz darauf schloss man alle Grenzübergänge an der russischen Westgrenze damit diese Seuche nicht in unser Mutterland eindringen konnte, man verschärfte die Sicherheitsvorkehrungen und lies alle von Weißrussen sowie Polnische und Livonischen Personen nicht mehr nach Russland einreisen. Kurz darauf brach Chaos aus und alles war hinüber. Der letzte Funkspruch meines Vorgesetzten war: Wir holen sie da raus, halten Sie durch! Aber es kam keiner. Seitdem bin ich hier.

    Einen wunderschönen guten Morgen,

    Ich wünsche euch allen ein gesundes neues Jahr und viel Erfolg im weiterem Leben, sowie eine glänzende Zeit bei uns in der Community :)

    Name: Henry Mac Millan

    Spitzname: Mac

    Beruf: British SAS

    Codename: Alpha 6

    Dienstgrad: Captain

    Geburtsort: Glasgow

    Alter: 40

    Sprachen: Englisch (Muttersprache), Deutsch, Russisch




    Kurz und knapp über mich:

    Geboren wurde Ich in Glasgow Schottland, als kleiner Junge bewuderte Ich meinen Vater, der selbst Soldat war, deshalb war es mein Schicksal auch zur Armee zu gehen. Meine Mutter war Autoverkäuferin bei einem hoch angesehenem Autohaus. Mit 6 ging ich dann zur Schule, nicht so wie in Deutschland, sondern direkt in eine Ganztagesklasse von 9 Uhr früh bis abends um 4. Wir lernten schreiben, Lesen und Rechnen. Je höher die Klasse desto schwieriger wurde es, auch Fremdsprachen kamen hinzu wo ich Russisch und Deutsch lernte. Es war sehr Interessant zu wissen wie andere Länder Ihre Sprache aufgebaut ist. Nach der Schule machte ich eine Ausbildung zum Maurer. Meine Freizeit verbrachte ich im Fitnessstudio mit Freunden, da der Beruf sehr anstrengen und Muskelzehrend war. Nach der Ausbildung musste ich dann zur Armee. Hätte ich schon früher gewusst was das für ein Spaß ist wäre ich direkt nach der Schule hin.


    Leben in der Grundausbildung:

    Angekommen in der Kaserne ging es gleich zur Sache, Gehorsamkeit stand an der Tagesordnung, wer nicht hörte, musste Strafdienst machen. Diszipliniert setzte ich mich an die Sache dran, 12 Monate sind doch ein Klacks, dachte ich. Es wurde anstrengender den je. 10 Kilometermarsch, 5 Kilometer im ABC- Schutzanzug während des Hochsommers und Liegestütz.

    Erster Tag, als Sergeant den schottischen Streitkräfte:

    Mein erster Tag, ich sitze in einem Büro und durchsuche meinen Schreibtisch nach den Utensilien, die ich benötige, in meiner Freizeit gehe ich wieder in die Muckibude, damit ich in Form bleibe, meine Ausbildung zum Pionier ist auch mittlerweile durch. Aber jetzt mal so mein grober Tagesablauf: Um 5 Uhr stehe ich aufziehe meine Sport Sachen an und fange an zu Joggen auf unserem Rundkurs, das mache ich so ca eine Stunde jeden 2. Tag. Um 6 Uhr geht es dann in die Kantine und ich Frühstücke ausgiebe und schlinge wie ein Staubsauger alles runter, was auf meinem Tablett liegt. Baked Beans mit Speck und Eiern. Danach ist es kurz vor 7 und ich sitze im Büro ordentlich gekleidet und schreibe ausführliche Auslandseinsatzbericht. Einmal in der 4 mal in der Woche geht es zum Schießstand, man will ja nicht rosten. Das ist so circa mein Tagesablauf. Später dann ging es in die Pioniers Ausbildung. Gräben ausheben Camps errichten und Instandsetzen, Kommunikationseinrichtungen vorbereiten für die Funktechniker.


    Einige Jahre später:

    Hochgearbeitet zum Captain, ich sitze zuhause in Glasgow und hole meine Post aus dem Briefkasten, Rechnung, Rechnung,..... Was will der MoD ( Ministry of Defence) von mir??? Einladung zur Selection nach Wales. Hab ich solche Fähigkeiten und wie lange hat mich der MoD beobachtet??? Ich werde es versuchen.


    2 Monate später:

    Meine Anreise ging relativ zügig, mit dem Flugzeug nach Edinburgh und dann mit einem Militärtransporter nach Hereford. Ich darf mir jetzt 1 Woche lang das Leben der britischen Spezialkräfte ansehen und werde zugleich über die Einstellungskriterien und Tests informiert. Zugleich muss ich meine Fähigkeiten mit Karte und Kompass beweisen. Nachdem ich meine Fähigkeiten im Schwimmen und Fitness bewiesen hatte, kam dann schon die Erste Hilfe Prüfung. Nachdem ich diesen auch bestand, ging es erst richtig los, zu Battle Fitness Test in die Brecon Beacons. Mit einer 12 Mann Gruppe 2,5 Kilometer laufen in nur 13 Minuten??? Fast unmöglich! Wir schafften es nur mit ach und Krach, danach ging es im alleingang zurück, da hatte ich nur 11,5 Minuten.

    Von Tag zu Tag wurden weitere Geländeläufe und Orientierungsaufgaben bestritten werden und meine Gepäck wurde auch mit jedem Tag schwerer. In der 4. Woche wurde an jedem Tag ein Geländelauf gegen die Zeit bewältigt. Scheiße, mir tut alles weh. Jede Sekunde zählt, wer die Zeit nicht einhält, darf zurück in seine alte Einheit. Der Abschluss dieser Wochen bildet ein letzter Marsch mit 65 Kilometern über Hügel und 20 Kilo Gepäck sowie Gewehr. 6 Stunden vergingen 30 Kilometer geschafft. Ich bin müde, muss eine Stunde Schlafen. 7 Stunden von 20 waren bereits um, Ich stand auf und bewegte mich weiter während des Joggens sah ich andere Kameraden, die völlig entkräftet am Boden saßen und aufgegeben hatten. Nach 18 Stunden war ich kurz vorm Ziel, der letzte Kilometer. Immer wieder sah ich andere Leute. Ich schaffte es mit 19 Stunden und 30 Minuten. Nicht die beste Zeit, aber bestanden.

    Danach war ein paar Tage Ruhe um Kräfte zu sammeln und sich wieder Konzentriert ans Werk zu setzen Schusswaffentraining und der Umgang mit Sprengstoff und Takttrübungen standen an, sowie Dschungelüberleben und Abschlussprüfung im Dschungel.

    Der Abschluss bestand aus einer Gefangennahme und Verhör, zugleich musste ich mich 4 Wochen lang von dem Ernähren was es im Wald gab. WIEDERLICH 5 Tage von anderen Soldaten verstecken.

    Das 24 Stundenverhör war das schlimmste, Erniedrigung und Schlafentzug. Ich darf nicht reden: kein Name, kein Alter, keine Kennnummer. Die einzigste Antwort, die es von mir gab war ein: Tut mir leid, darf ich nicht sagen.

    Nachdem ich alle Strapazen über mich ergehen lassen hab und ich meinen Dienstgrad behalten darf ging ich in die Spezialausbildung zu den Scharfschützen, dort lernte ich Entfernung messen, Windrichtung einschätzen sowie die Arbeit als Spotter. Berechungen zur Entfernung und Abfall der Kugel die auf den Körper treffen soll. Ghillie bauen und richtig Tarnen.


    Zeitpunkt: Mitten in dem Weltuntergang

    Das SAS wurde gerufen um einen „VIP“ zu evakuieren dabei handelt es sich um einen britischen Abgeordneten des Palaments. Er soll wohlbehalten wieder nach London ausgeflogen werden. Nichts leichter als das, der Aufenthaltsort ist die Stadt Toplin.

    Zu aktuellem Zeitpunkt befindet er sich im Zentrum der Stadt und wird dort von Soldaten und Polizisten bewacht und geschützt, unsere Aufgabe wird sein den VIP zu holen, und diesen dann zu dem Militärflughafen nordwestlich von Gliniska zu bringen, wo auch unser Helikopter warten wird.

    Zeitpunkt: Fehlschlag der Mission

    Unser Pilot lies uns über Topolin Abseilen und flog weiter mit 3 anderen Teammitgliedern. Wir haben ab jetzt 8 Stunden Zeit bevor der Helikopter sich zurückzieht da der Sprit sonst knapp wird. Ich und noch 2 andere kämpften uns zum VIP durch. Dort empfingen uns auch die Soldaten und Polizisten und schilderten die aktuelle Lage. Munition wurde knapp und wir waren Nahe an der Stadt Gliniska, dort überrannten uns die Infizierten. Der Pilot und die anderen Truppen meldeten sich auch nicht mehr, seit mehr als 1 Stunde. Wir kamen am Flugfeld an dort Stand der Heli und mehrere 100 Infizierte, auch hier hieß es Zähne zusammenbeißen und ankommen, aber dort waren alle Tot, sie wurden wohl überrannt unsere Munition belief sich nur noch auf 3 Magazine pro Mann also 270 Schuss. Kurz bevor wir Gliniska erreichten trennte uns eine Horde Infizierter. Ich zog nach Sobotka und versuchte meine Leute zu erreichen. Niemand meldete sich und alle Teammitglieder sind mittlerweile tot. Also den MI6 zu informieren, was hier los ist und das Ich eine Notevakuierung brauche, ist auch nicht mehr drin. Jetzt warte ich ab bis die Infizierten hier sich etwas beruhigen und das ich aus der Hütte raus kann.