Notizen und Gedanken eines Wolfes

Es gibt 23 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Turik.

  • Vorab OOC: Ich habe mich dazu entschlossen das Tagebuch in Sütterlin zu schreiben. Ich benutze diese Schrift hier zum ersten mal selbst, habe sonst immer nur geübt sie zu lesen. Ich bitte um entschuldigung für eventuelle Fehler falls jemand die Schrift lesen kann. Ich werde unter jedem Eintrag einmal den Text abtippen damit ihr es auch mühelos lesen könnt.


    linke Seite:


    Ich heiße Alicia Wolf, bin 22 Jahre alt.

    Vor sechs Jahren wurde mein bester

    Freund erschoßen. Darauf lebte ich mit

    zwei Wölfen im Wald. Als ich wieder

    in eine Stadt fliehen mußte traf ich zum

    ersten mal auf die Infizierten. Auch

    begeneten mir dort zum ersten mal seit

    sechs Jahren normale Menschen. Vor lauter

    Schreck töteten sie meine Wölfe. Ich wurde

    dabei Verletzt, doch ich hatte Glück, ich

    traf einen Arzt der mir die Kugel aus dem

    Arm entfernte. Um zu verarbeiten was

    passiert ist schreibe ich hier meine Gedanken

    und Gefühle in einem kleinen Tagebuch

    zusammen. Im Moment darf ich im

    Lazerett bleiben. Ich teile mit ein

    Zimmer mit dem Arzt, er ist sehr nett.

    Ich habe ihn sehr gern.


    rechte Seite:


    Mittlerweile geht es mir etwas besser. Anscheinend

    kann ich eine weile im Lazerett wohnen, villeicht für

    immer. Jedenfalls war ich Gestern mit einem

    unterwegs, Vorräte suchen, sie unterstützen. Zufällig

    kamen wir an dem Haus vorbei in dem meine

    geliebten Wölfe Luanris und Zvesda getötet wurden.

    Ich glaube, ich hatte dort eine art Flashback...

    Es war schrecklich...

    Ich hatte beinahe meinen Retter umgebracht...

    Ich fühle mich so zerrissen...

    ...zwischen Vergangenheit...

    ...den Wölfen...

    ... und der Zukunft...

  • Es gibt so viel in meinem Kopf was ich nur

    zu gern hier los werden möchte, doch zu groß

    ist meine Angst das irgend jemand das hier

    findet und lesen kann. Ich schrieb, ich hätte fast

    meinen Retter umgebracht, aber auch ich hatte an

    diesem Tag eine Pistole an meiner Schläfe. Ja, so

    ging die Geschichte weiter... Ich habe den Schatten

    meiner Vergangenheit, doch ich lasse ihn nicht die

    Oberhand, und er lässt seiner anderen Seite auch

    nicht die Oberhand... normalerweise... Doch wir

    hatten uns beide vergessen...

    So fühlt es sich also an...

    ...darum zu betteln...

    ...zu betteln getötet zu werden...

    Aber ich mache ihm keinen Vorwurf, sowas kann

    passieren wenn man bei einem Soldaten lebt der

    erfahren musste, wie es ist, alle Kameraden zu

    verlieren...

    Er bleibt trozdem die Sonne für mich, wenn auch

    der Schatten meiner Vergangenheit an mir

    zieht...

    Mein Herz schmerzt, weil die Vergangenheit es bricht,

    doch es brennt auch, denn jemand hat die Glut

    der Liebe darin entfacht...

  • Mal wieder waren wir zum Plündern unterwegs. Für

    mich sind diese Ausflüge mittlerweile eine Qual.

    Die Wunde an meinem Arm ist noch nicht

    verheilt, eine nicht ganz so schlimme Verletzung

    habe ich seit dem Vorfall mit meinem Schatten

    am rechten Oberschenkel. Dazu kommt, dass ich

    vor einigen Tagen die Eunde am Arm genau

    bei einer solchen Plündertour wieder aufgerissen

    habe und dabei fast verblutet wäre.

    Jedenfalls kamen wir gestern an einem Loch, an

    dem sogar die Straße eingebrochen war,

    vorbei. Und schon wollte ich es mit ansehen und

    war drin - und die Sonne rief: "Komm da raus!",

    doch es war zu Spät, den restlichen Abend

    verbrachten wir in der Dekontaminierungszone

    des Lazeretts, denn ich hatte die Säcke mit

    dem Zeichen nicht gesehen...


    Deshalb sehen die Seiten jetzt

    auch so aus, das Ding hier

    wurde ja auch mit dekontaminirungs-

    mittel getränkt. Das einzig

    gute daran - ich musste mich mit

    dem den ich begehre zusammen im

    Dekon- Zelt duschen, ohne die

    kontaminierten Sachen...


    Trotz dieser kleinen Panne sind heute aber auch

    meine Chancen das sie mich, wenn ich wieder

    Gesund bin, zur Soldatin ausbilden, gut gestiegen.

  • Gestern war endlich mal wieder ein ruhigerer Tag. Keine

    Prügeleien mit Infizierten, nur zwei kleinere

    Reperaturen an Fahrzeugen und ein Besuch bei

    einem Einödbauern am Arsch der Welt. Das war

    villeicht ein merkwürdiger Typ.

    Allerdings hatte ich durch diesen ruhigen Tag mehr

    Zeit über mich und das was passiert ist nachzudenken.

    Sechs Jahre... so viel Zeit... so lange war ich bei Lun

    und Zves... Damals war ich noch ein Mädchen und

    jetzt bin ich auf einmal eine Frau. Auserdem habe

    ich, und das nicht erst seit gestern, ich ich bin nur nicht dazu

    gekommen es zu notieren, die Kugel wieder, die der

    Arzt aus meinem Arm gezogen hat. Ich werde sie

    behalten, als Erinnerung daran, dass egal wie aussichtslos

    es auch sein mag, es lohnt sich immer weiter zu kämpfen,

    selbst wenn es so scheint, als würde dein letztes Licht der

    Hoffnung erloschen.


    Ich war bereit ihnen zu folgen...

    Doch ich bin es nicht...

    Und das war mein Glück...

  • Es sind gerade einmal zwei Tage seit meinem letzten Eintrag

    vergangen, doch ich könnte ein ganzes Buch schreiben über das

    was in dieser kurzen Zeit passiert ist. Kurz gesagt ein Ausflug

    endete mal wieder mit einem nicht zu erwartendem Ergebnis,

    anschließend habe ich den Karren dann komplett an die Wand

    gefahren. Doch habe ich dabei dinge erfahren... Dinge die ich

    nicht Wissen sollte... die ich nicht mal diesem Papier hier

    anvertrauen darf. Aber ich denke für diesen Fehler werde

    ich noch meine angemessene Strafe bekommen, da bin ich mir

    sicher. Mehr schreibe ich dazu lieber nicht auf.

  • linke Seite:


    So, ich schreibe mal wieder. Seit dem letzten EIntrag

    ist nicht viel passiert, bis Gestern jedenfalls.

    Vermutlich eine unbekannte Person hat aus

    unbekanntem Grund auf unser Lazerett geschossen.

    Ich bin so müde... etwas beschäftigt mich...

    Alpträume und schlaflose Nächte peinigen mich...

    Das meinte ich eigentlich nicht als ich schrieb, ich

    würde meine Strafe dafür bekommen...


    Langsam bekomme ich die Sache mit den Alpträumen in den Griff.

    Aber auch mein Körper heilt. Bald bleiben nur noch ein paar

    Narben und eine Erinnerung, schwarz wie die Nacht, an das was

    geschah, was ich hier nicht zu schreiben vermag. Und wenn das

    alles überstanden ist, dann werde ich Soldat, dann bilden

    sie mich aus. Naja, wenn ich dann den Sporttest bestehe, aber der

    macht mir nicht allzu große Sorgen, immerhin habe ich die

    letzten sechs Jahre mit Wölfen mitgehalten. Wobei, das

    aufrechte Gehen mir vor allem die ersten Tage hier doch schon

    Rückenschmerzen bereitet hat... aber mittlerweile gehts wieder.


    Oh man... die Holzbalken in unserer Hütte in der wir

    wohnten sahen zwar noch nie Vertrauenswürdig aus, doch

    seit dem letzten Sturm konnte man sie unheilvoll knacken

    hören. Zudem hieng unser Dach gefährlich durch. Wir wollten

    uns gerade Rat bei jemanden einholen der sich da mehr

    auskennt als wir, da krachte es such schon hinter uns...

    Zum Glück war niemand in dem Haus in diesem Moment.

    Der erste morsche Balken hatte nachgegeben, im laufe

    des restlichen Tages gab auch der Rest des Hauses

    nach...



    rechte Seite:


    Unsere Sachen konnten wir großteils aus den Trümmern

    bergen, und so wie es aussiet haben wir jemanden

    der uns nach und nach allen ein sicheres, neues

    Haus bauen wird.


    Bis unser guter Bekannter ein neues Haus für uns baut wohnen

    wir erst mal in einem Zelt. Zusätzlichen Stauraum haben wir

    in unserem neuen Auto, eine Mercedes G-Klasse. Ich wollte schon

    immer einen Benz haben. Selbst in dieser Zeit gibt es noch Tage

    an denen unsere Wünsche erfüllt werden. Nur zeichnet sich auch vorallem

    jetzt wieder ab, das materieller Besitz nich alles ist, und körperliche

    unversehrtheit hingegen das höhste Gut ist...

  • Endlich ist es so weit, gestern habe ich den körperlichen Eignungstest

    absolviert und bestanden. Das heist die nähsten Tage fängt meine

    Ausbildung an. Nur frage ich mich wie das mit den Schatten gehen

    soll... Jeder von uns hat einen. Mein Ausbilder, ich habe seinen

    Schatten nur kurz gesehen, auch gestern. ich habe mich vor ihn

    gestellt, vor seinen Lauf , habe ihn aufgehalten... Dann gibt es da

    noch meinen Schatten, eher scheu wie ein wildes Tier, aber gefährlich

    wenn man ihn erschreckt oder in die Enge treibt. Den mir wohl

    bekanntesten Schatten hat meine Sonne... Zu oft schon habe ich in

    seinen Pistolenlauf geschaut... Dieser Schatten hat mich gefoltert,

    hielt mich für den Feind... Eine Frage - keine Antwort, denn die konnte

    ich nicht wissen - ein Messerstich... - wieder die Frage - keine

    Antwort - dieser unnormal durchdringende Schmerz... Jede Minute...

    Stunde...

  • Und schon wieder sind zwei Tage vergangen. Vorgestern haben

    die im Lazerett eine Interessante Übung abgehalten. Ich musster dabei

    die Verletzte spielen. Villeicht gibt es angenehmeres, aber trozdem

    fand ich es genial.

    Gestern haben wir dann den Zaun erweitert da

    man mir versprochen hatm dass ich ein eigenes Baumhaus als

    persönlichen Rückzugsort bekomme. Ferner habe ich nach wie vor

    Schmerzen im linken Arm, aber bis jetzt hat noch keiner was

    gemerkt. Auch wenn die Verletzung an meinem Bein schlimmer war,

    und die am Arm schon älter ist, schmerzt der Arm doch

    entschieden mehr...



    Gestern haben wir angefangen das Baumhaus zu bauen.

    den hanzen Tag waren wir damit beschäftigt. Heute

    bin ich ziemlichfrüh aufgewacht und habe mich dann raus

    geschlichen. Die Arbeit gestern tat meinem Arm gar nicht

    gut, aber auch mein Bein hat sich schon besser angefühlt...

    Villeicht sollte ich noch mal mit dem Arzt reden...

    Mal sehen was der heutige Tag bringen wird...


    Ich habe noch ein mal mit dem Arzt gesprochen... Wie ich es

    erwartet habe war er nicht sehr erfreut... ja... diesmal wird

    er mich die konsequenzen spüren lassen, dafür dass ich wieder

    versucht habe stärker zu sein als ich bin... Aber dann werde

    ich eben so stark sein... so stark wie ich sein wollte...

    Soll Nessie soch morgen anfangen...



    Der tag war doch besser als erwartet. Zwar habe ich

    etwas verschlafen, aber das wurde mit noch mal verziehen.

    Mein Bein schmerzt zwar noch etwas, aber seit ich zwei Tage lang

    nicht mehr von dem "Vieh" geträumt habe, tut es schon viel

    weniger weh. Nur was ich noch nicht weiß, ist was ich tun muss,

    damit mein Arm aufhört zu schmerzen, denn die Sache mit

    meinem Bein scheint ja wirklich mit den Träumen zusammen zu hängen...

  • Es ist jetzt sehr früh am Morgen oder doch noch mitten in der

    Nacht... Gestern habe ich wieder meine Nase in sachen gesteckt die

    mich nichts angehen. Ob es diesmal gut war weiß ich noch nicht.

    Diesmal war der Ruckweg das Problem. Hierzu war ich

    zwar nicht mehr allein, aber wir gerieten zuerst an ein

    fieses Rudel Wölfe, danach an eine Zombiehorde. Es wurde irre

    kanpp. Ich hatte zum schluss mehr Medikamente als alles

    andere in den Venen. Noch hat die Wirkung nicht ganz nach gelassen,

    ich bin nur wach, weil ich auf's Klo musste. Nur konnte ich jetzt nicht

    mehr einschlafen... Was wird Nessie nur dazu sagen... kommt das

    Vieh wieder wenn ich einschlafe...? Ich muss Stark sein, so wie

    bei dem Kampf mit den Wölfen... Ich darf keine Angst haben, nicht

    zweifeln, denn Angst und Zweifel nähren das Vieh. Ich könnte die

    Sonne wecken, doch die hat es mindestens so schlimm erwischt wie mich,

    warscheinlich sogar noch schlimmer...

  • Ist es Liebe oder Hass... Ist es mein Licht oder der Schatten... Mein Herz

    schmerzt vor unentschlossenheit... Er hat so viel für mich getan...

    hat mir so viel gezeigt, hat mir vertraut, mich geliebt...

    Jetzt weiß ich nicht wann ich ihn wieder sehen werde. Eine

    lange dunkle Nacht liegt vor mir... Ob es Wochen oder

    Monate werden kann ich nicht sagen, aber die Geister von

    Lunaris und Zvesda werden ihn beschützen und bewachen. Er

    bedeutet mir alles, sonst hätte ich ihm niemals die Zähne meiner

    Wölfe und die Kugel aus meinem Arm mitgegeben. Und

    doch war er es, der mir gezeigt hat was das Wort Schmerz

    bedeutet... Vorher dachte ich die Kugel in meinem Arm wäre

    schlimm, doch im vergleich zu dem was mir der Schatten seiner

    Vergangenheit angetan hat ist das nichts...

    Er warnte mich, ich soll keine weiteren Dummheiten machen, doch eine

    einzige Sache muss ich noch erledigen bevor ich nach Hause, zum

    Lazerett, zurück gehe... Ich denke es ist nicht das Klügste, aber

    ich denke auch das notwendig ist...

  • Ich bin mir nicht sicher was ich jetzt schon wieder angestellt

    habe, aber sich während der Abwesenheit des Arztes auf gut

    Glück selber Medikamente zu geben war eine schlechte Idee.

    Ich habe Dinge gesagt die ich nicht sagen sollte. Mal sehen

    wie ich das wieder in Ordnung bringe...

    Jedenfalls habe ich mir fest vorgenommen das nie wieder zu

    tun, und habe das Zeug auch schon wieder zurück gebracht.

    Außerdem hilfe das bei Phantomschmerzen eh nicht so wie es das

    normal tun würde.

    In meinem Zelt ist es so Leer ohne die Sonne. Was würde

    ich nicht alles dafür geben sie wieder hier zu haben. Villeicht

    bin ich ja doch kein Wolf... Ich denke der Graupapagei

    würde auch ganz gut passen...

  • Auch wenn es mir schwer gefallen ist, ich musste das machen.

    Ich musste dieses Buch zensieren. Zu sehr habe ich diesen

    Seiten mein Herz ausgeschüttet...

    Ich sage nicht das der Schaden jetzt gering wäre wenn

    jemand das hier lesen würde, aber es wäre nicht

    mehr so fatal.

    Ab jetzt werde ich aufpassen was ich hier festhalte.

    Ansonsten ist derzeit alles ruhig, auser die üblichen

    Selbstzweifel und die trauer um Lunaris und Zwesda,

    Hans und Louis.

    Alles ander habe ich mittlerweile gut im Griff.

  • Träum ich einen Traum? Sehe ich die Wirklichkeit?

    Meine Worte helfen nicht, denn ich bin noch nicht bereit...

    Und die Traurigkeit in mir erschöpft mich in dieser Zeit,

    lieber würde ich nichts fühln, wäre von dem Leid befreit.

    Jag ich meinen Träumen nach, werde ich bloß wieder schwach,

    und so reis ich alles mit in die tife Dunkelheit.



    Hält den Jemand so wie ich seine Zukunft in der Hand?

    Gehör ich in diese Welt, oder hab ichs nicht verdient?

    Warum schmerzt mein Herz so sehr, um wen trauer ich denn nur?

    Ich versteh mich selber nicht, seh im Spiegel kein Gesicht...

    Und ich laufe ohne Ziel, ist das alles nur ein Spiel?

    Werd geblendet von dem Licht, doch erreichen kann ichs nicht...

    Könnt ich eine Andre sein, blieb ich sicher nicht allein,

    und dreh ich mich zu dem Schein, hüllt er mich letzendlich ein...

  • Paß auf was du schreibst kleiner Wolf.

    Paß auf was du zeichnest...

    Langsam wird das hier zu einem Buch der

    ermahnungen an mich selbst. Doch lerne ich, das man

    villeicht diese Aufzeichnungen einmal gegen mich verwenden

    könnte. Bis jetzt blieb mir das zwar erspart, aber man weiß ja

    nie welche Gemeinheiten die Apokalypse noch zu bieten hat.

    Trozdem folgt eine Zeichnung die ich für bedenklich halte.



    in der Zeichnung unten steht

    hier kommt

    die Sonne

  • Aufpassen was ich höre, was ich sehe... Ich habe nicht ohne

    Grund so lange nicht geschrieben. Ich habe zu tief meine

    Nase in Dinge gesteckt... Es brachte mich in eine Situation die

    man keinem Wünscht... Das müsste jetzt auch schon warscheinlich gut

    zwei Wochen her sein. Man hat mich eingefangen und befragt,

    doch ich bin kein Verräter. Irgendwie haben sie es geschafft mich da

    wieder raus zu holen. Normal ist seit dem nichts mehr. Doch sie

    geben mich nicht auf, ich darf sogar meine Waffen wieder tragen.

    Sie müssen nur aufpassen, ich bin etwas schreckhaft geworden und

    ab und zu, in den ungünstigsten Momenten von Phantomschmerzen

    geplagt. Doch ich will nicht aufgeben, ich will das schaffen, und der

    Wille entscheidet. Hans und Louis, seit euch sicher, das habe ich

    nicht vergessen, und dieser Wille wird unbrechbar sein.

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